Pfandbriefgesetz
(PfG)1

vom 25. Juni 1930 (Stand am 1. Januar 2023)

1Fassung des Tit. gemäss Ziff. I des BG vom 19. März 1982, in Kraft seit 1. Jan. 1983 (AS 1982 1876; BBl 1981 III 197).


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Art. 34

III. Be­leh­nungs­gren­zen

a. Höchst­an­sät­ze

 

Un­ter Be­rück­sich­ti­gung von vor­ge­hen­den Pfand­rech­ten und pfand­ver­si­cher­ten Zin­sen kom­men als Pfand­brief- oder Dar­le­hens­de­ckung in Be­tracht:

1.
die auf Grund­stücken mit über­wie­gend land­wirt­schaft­li­cher oder forst­wirt­schaft­li­cher Nut­zung haf­ten­den Grund­pfand­for­de­­run­gen bis zu höchs­tens fünf Sechs­teln des Er­trags­wer­tes, so­fern ei­ne sol­che Schät­zung vor­liegt, kei­nes­falls aber zu mehr als zwei Drit­teln des Ver­kehrs­wer­tes;
2.
die auf an­dern Grund­stücken haf­ten­den Grund­pfand­for­de­run­gen bis zu höchs­tens zwei Drit­teln des Ver­kehrs­wer­tes.
 

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