Bundesgesetz über die Psychologieberufe
(Psychologieberufegesetz, PsyG)

vom 18. März 2011 (Stand am 1. September 2023)


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Art. 18 Auflagen und Entzug

1 Wird die Ak­kre­di­tie­rung mit Auf­la­gen ver­bun­den, so muss die für den Wei­ter­bil­dungs­gang ver­ant­wort­li­che Or­ga­ni­sa­ti­on in­ner­halb der im Ak­kre­di­tie­rungs­ent­scheid fest­ge­leg­ten Fris­ten die Er­fül­lung der Auf­la­gen nach­wei­sen.

2 Bei un­voll­stän­di­ger Er­fül­lung der Auf­la­gen kann die Ak­kre­di­tie­rungs­in­stanz neue Auf­la­gen fest­le­gen.

3 Wer­den die Auf­la­gen nicht er­füllt und wird da­durch die Ein­hal­tung der Ak­kre­di­tie­rungs­kri­te­ri­en in schwer­wie­gen­dem Mass in Fra­ge ge­stellt, so kann die Ak­kre­di­tie­rungs­in­stanz auf An­trag des Ak­kre­di­tie­rungs­or­gans die Ak­kre­di­tie­rung ent­zie­hen.

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