Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung

Übersetzung


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Art. 11

In Ver­fah­ren auf Rück­ga­be von Kin­dern ha­ben die Ge­rich­te oder Ver­wal­tungs­be­hör­den ei­nes je­den Ver­trags­staats mit der ge­bo­te­nen Ei­le zu han­deln.

Hat das Ge­richt oder die Ver­wal­tungs­be­hör­de, die mit der Sa­che be­fasst sind, nicht in­ner­halb von sechs Wo­chen nach Ein­gang des An­trags ei­ne Ent­schei­dung ge­trof­fen, so kann der An­trag­stel­ler oder die zen­tra­le Be­hör­de des er­such­ten Staa­tes von sich aus oder auf Be­geh­ren der zen­tra­len Be­hör­de des er­su­chen­den Staa­tes ei­ne Dar­stel­lung der Grün­de für die Ver­zö­ge­rung ver­lan­gen. Hat die zen­tra­le Be­hör­de des er­such­ten Staa­tes die Ant­wort er­hal­ten, so über­mit­telt sie die­se der zen­tra­len Be­hör­de des er­su­chen­den Staa­tes oder ge­ge­be­nen­falls dem An­trag­stel­ler.

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