Bundesgesetz über den Datenschutz

vom 19. Juni 1992 (Stand am 1. März 2019)


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Art. 26b Nebenbeschäftigung

1Der Be­auf­trag­te darf kei­ne Ne­ben­be­schäf­ti­gung aus­üben.

2Der Bun­des­rat kann dem Be­auf­trag­ten ge­stat­ten, ei­ne Ne­ben­be­schäf­ti­gung aus­zuü­ben, wenn da­durch die Aus­übung der Funk­ti­on so­wie die Un­ab­hän­gig­keit und das An­se­hen nicht be­ein­träch­tigt wer­den. Der Ent­scheid wird ver­öf­fent­licht.


1 Ein­ge­fügt durch Ziff. 3 des BG vom 19. März 2010 über die Um­set­zung des Rah­men­be­schlus­ses 2008/977/JI über den Schutz von Per­so­nen­da­ten im Rah­men der po­li­zei­li­chen und jus­ti­zi­el­len Zu­sam­men­ar­beit in Strafsa­chen (AS 2010 3387 3418; BBl 2009 6749). Fas­sung ge­mä­ss Ziff. II 1 des BG vom 28. Sept. 2018 über die Um­set­zung der Richt­li­nie (EU) 2016/680 zum Schutz na­tür­li­cher Per­so­nen bei der Ver­ar­bei­tung per­so­nen­be­zo­ge­ner Da­ten zum Zwe­cke der Ver­hü­tung, Er­mitt­lung, Auf­de­ckung oder Ver­fol­gung von Straf­ta­ten oder der Straf­voll­stre­ckung, in Kraft seit 1. März 2019 (AS 2019 625; BBl 2017 6941).

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